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Gelungenes Sommerfest trotz Regenwetter an der Grüterschule – Auszeichnung als „Schule ohne Rassismus – Schule mit Courage“

    

 

Am vergangenen Freitag fand unser diesjähriges Schulfest statt. Trotz des regnerischen Wetters ließen sich die zahlreichen Besucher*innen die gute Laune nicht verderben. Auf dem gesamten Schulgelände herrschte eine fröhliche und ausgelassene Stimmung, und das Fest war sehr gut besucht.

Ein besonderer Höhepunkt des Tages war die offizielle Auszeichnung unserer Schule als „Schule ohne Rassismus – Schule mit Courage“. Zur feierlichen Übergabe war die die Kreiskoordinatorin Marie Wibbe des Kreises Steinfurt angereist. Sie überreichte die Urkunde sowie das dazugehörige Schild und würdigte damit das Engagement unserer Schulgemeinschaft für ein respektvolles, vielfältiges und diskriminierungsfreies Miteinander. Unterstützt wird unsere Schule dabei von Michael Schulte-Laggenbeck, dem Paten des Projekts. Vielen Schüler*innen ist er bereits aus seinen Boxprojekten bekannt. Entsprechend herzlich wurde er empfangen. Mit einer beeindruckenden Vorführung gemeinsam mit einer Schülergruppe sorgte er für begeisterten Applaus. 

Sehr gefreut haben wir uns außerdem über den Besuch unserer Bürgermeisterin Frau Rählmann. In ihrer Begrüßung richtete sie herzliche Worte an die Gäste und brachte ihre Verbundenheit mit unserer Schule zum Ausdruck. Für beste Unterhaltung sorgten auch unsere Lehramtsanwärterinnen Wulfern und Frau Schmiedel. Gemeinsam mit ihrer Tanzgruppe präsentierten sie einen mitreißenden Flashmob, der für großartige Stimmung sorgte. Die Begeisterung war so groß, dass sogar eine Zugabe gegeben wurde, bei der sich einige Gäste spontan dem Tanz anschlossen.

Darüber hinaus warteten zahlreiche Aktionen und Angebote auf die Besucher*innen. Besonders beliebt waren das Kinderschminken und die Fotobox. An verschiedenen Spielständen, an der Button-Maschine sowie am Bastelstand konnten sich Groß und Klein kreativ betätigen und vergnügen. Im Untergeschoss lockte eine Disco, die durchgehend gut besucht war. Auch die neu gegründete Gruppe „Schule ohne Rassismus – Schule mit Courage“ war mit einem eigenen Informationsstand vertreten. Auf einer großen Weltkarte konnten die Gäste markieren, wo ihre Familien ihre Wurzeln haben. Unter dem Motto „Wir sind bunt“ wurde so die Vielfalt unserer Schulgemeinschaft eindrucksvoll sichtbar. Wenn das Wetter es zuließ, konnten die Gäste außerdem das Kletterangebot im Schulgarten nutzen und gut gesichert ihre Geschicklichkeit in luftiger Höhe testen. Großen Anklang fand auch das abwechslungsreiche internationale Buffet mit herzhaften und süßen Speisen aus vielen verschiedenen Ländern. Frisch gebackene Waffeln rundeten das kulinarische Angebot ab. Die Mensa war mit internationalen Flaggen geschmückt, die von der Oberstufe gestaltet worden waren, und lud mit ihrer gemütlichen Atmosphäre zum Verweilen ein. Bezahlt wurde auf dem gesamten Festgelände mit den bewährten Grüterchips“, die sich erneut als praktisches Zahlungsmittel erwiesen.

Ein herzliches Dankeschön gilt allen Lehrkräften, Mitarbeiter*innen sowie Schüler*innen, die uns bei der Planung und Durchführung des Festes unterstützt haben. Ebenso danken wir den Eltern für ihre zahlreichen Buffetspenden und allen Gästen, die trotz des wechselhaften Wetters zu dieser gelungenen Veranstaltung beigetragen haben.

Wir freuen uns schon jetzt auf das nächste Schulfest!

Klassenfahrt der 8a nach Tecklenburg: „Wir sind Klasse!“

   

Bereits im April 2026 machte sich die Klasse 8a der Grüterschule, Standort Mettingen, auf den Weg zur Jugendbildungsstätte in Tecklenburg. Unter dem Motto „Wir sind Klasse!“ verbrachten die Schüler*innen dort drei abwechslungsreiche und erlebnisreiche Tage. Die Anreise mit dem öffentlichen Bus verlief reibungslos – und erfreulicherweise blieb auch kein Gepäckstück zurück. Vor Ort konnten die Jugendlichen aus drei spannenden Workshops wählen: Kreatives Arbeiten in der Werkstatt, Erlebnispädagogik oder Filmdreh. Mit viel Engagement und Kreativität entstanden im Laufe der Tage beeindruckende Ergebnisse. So wurde ein großes Kunstwerk gestaltet, das nun den Klassenraum schmückt. Die Filmgruppe produzierte einen spannenden Kurzfilm, der im Drogenmilieu spielt. Im Workshop Erlebnispädagogik lernten die Schüler*innen die Grundlagen des Kletterns kennen und stellten an einer zwölf Meter hohen Hauswand nicht nur ihr Können, sondern vor allem auch ihren Mut unter Beweis. Auch außerhalb der Workshops war bestens für das Wohl aller gesorgt. Das abwechslungsreiche Buffet bot für jeden Geschmack etwas Passendes, und selbst individuelle Wünsche wurden berücksichtigt. In den renovierten Zimmern fühlten sich alle sehr wohl.

Dank des engagierten Teams der Jugendbildungsstätte wurde die Klassenfahrt zu einem rundum gelungenen Erlebnis. Die gemeinsame Zeit hat viele schöne Erinnerungen geschaffen. Kein Wunder also, dass alle gern noch ein paar Tage länger geblieben wären.

Klassenfahrt nach Norderney

   

Die 10. Klasse verbrachte nach den Osterferien eine abwechslungsreiche Woche auf der Nordseeinsel Norderney. Schon die Anreise war ein kleines Abenteuer: Mit dem Zug ging es zunächst Richtung Küste, bevor die Fähre die Gruppe sicher auf die Insel brachte. Untergebracht waren die Schüler*innen im Gästehaus Klipper, von wo aus die Stadt und der Strand in 15 Minuten zu Fuß erreichbar waren. Auf dem Programm standen viele spannende Aktivitäten. Bei einer Inselrallye erkundeten die Jugendlichen die schönsten Ecken Norderneys und lernten die Insel besser kennen. Besonders beeindruckend war die Wattwanderung, bei der die Klasse viel über das Wattenmeer und seine Bewohner erfahren konnte. Auch sportlich wurde einiges geboten: Eine gemeinsame Radtour, ein Besuch im Schwimmbad und sogar ein Surfkurs sorgten für viel Spaß und Action. Ein weiteres Highlight war der Ausflug zum Leuchtturm, von dem aus man einen großartigen Blick über die Insel und das Meer hatte. Bei schönem Wetter genossen viele Schüler*innen entspannte Stunden im Strandkorb. Natürlich durfte auch die gemeinsame Freizeit nicht fehlen. Ein gemütlicher Filmabend mit Popcorn sorgte für gute Stimmung und viele lustige Momente.

Auch wenn nicht in jeder Nacht genügend Schlaf dabei herauskam, waren sich am Ende alle einig: Die Klassenfahrt nach Norderney war ein tolles Erlebnis, an das sich die Klasse noch lange erinnern wird.

Fußballturnier der beiden Schulstandorte

   

Auch in diesem Schuljahr fand wieder das Fußballturnier der Oberstufen der beiden Schulstandorte statt. Dabei stand unscheinbar eine kleine Attraktion im Tribünenbereich, die man leicht übersehen konnte, die aber das Besondere der Veranstaltung auf den Punkt brachte: Eine kleine Pappbox mit Tribünen aus Baumrinde an den Seiten. Rechts und links zwei Tore, erstellt aus kleinen Ästen. Und auf dem Moosboden kleine Spieler*innen und Spieler, die zusammentrafen, um miteinander zu spielen und Spaß zu haben.

Auf diese Weise beteiligen sich mittlerweile viele rund um das Turnier. Schüler*innen basteln Miniaturmodelle der Veranstaltung und die Hauswirtschaftsgruppe erstellte ein leckeres Buffet. Die Klassen schnuppern immer mal wieder herein und schauen sich ein, zwei Partien an, jubeln und begeistern sich.

Alles eine runde Sache… mit Energie, Trubel, Leidenschaft…

Ausflug der Schüler*innen zur Skater-Anlage am Aasee

    

Am 07.05. haben sich Schüler*innen aus verschiedenen Jahrgängen auf den Weg gemacht, um einen gemeinsamen Vormittag an der Skater-Anlage am Aasee zu verbringen. Da das Fahren auf den Stunt-Scootern ein weit verbreitetes Hobby in der Schülerschaft ist, gab es bei dem Ausflug eine rege Teilnahme. Das Bangen um die richtigen Wetterverhältnisse war schnell vergessen, als es um 9:00 Uhr mit der R20 Richtung Ibbenbüren losging. Nach einem kurzen Fußmarsch war das Ziel schnell erreicht. Die Schüler*innen konnten an der Skater-Anlage ihr fahrerisches Können trainieren und sich langsam an verschiedene Hindernisse herantasten. Der Spaß stand dabei natürlich immer im Vordergrund. Mit viel Teamgeist ermutigten sich die Schüler*innen gegenseitig, neue Routen durch den Skaterpark auszuprobieren, sodass im Laufe des Tages viele kleine Erfolgserlebnisse gefeiert werden konnten. Neben der Skaterbahn konnten außerdem der Pumptrack und die anliegende Dirtbahn befahren werden.

Nach zwei Stunden voller Sport, Spaß und Musik ging es für die Gruppe gegen 12:00 Uhr zurück Richtung Mettingen. Auf dem Rückweg breitete sich eine Stimmung der Zufriedenheit und Erschöpfung aus. Von den Teilnehmenden gab es am Ende überwiegend positive Resonanz sowie den Wunsch, die Anlage am Aasee noch einmal zu besuchen.

Praxisnah und mit Ruß an den Händen: Einblicke in das Schülerpraktikum

  

Was macht eigentlich ein Schornsteinfeger den ganzen Tag? Und wie fühlt es sich an, im Büro einer Gemeinde, in sozialen Einrichtungen, im Einzelhandel oder in einer Werkstatt zu stehen? Diese Fragen wurden am Wochenbeginn in den Klassen 9a und 9b beantwortet. Dort stellten die Schüler*innen ihre Erfahrungen aus ihren dreiwöchigen Betriebspraktika vor und gaben ihren Mitschüler*innen spannende Einblicke in die Berufswelt.  Anstelle trockener Berichte standen teils recht lebendige Präsentationen. Mit einigen Fotos und mancher persönlichen Story erzählten die Jugendlichen von ihrem Arbeitsalltag. Ob im Kindergarten, Seniorenheim, Supermarkt, beim Friseur oder im Handwerksbetrieb – die Bilder zeigten deutlich: Hier wurde nicht nur zugeschaut, sondern möglichst auch mit angepackt. Wichtig war insbesondere das abschließende Fazit der Vortragenden. Während einige ihren Berufswunsch bestätigt sahen, stellten andere fest, dass der Alltag in der Praxis ganz anders aussehen kann als ursprünglich vermutet. Ein Highlight der Veranstaltung war der Besuch eines externen Praxisanleiters. Ein Schüler hatte seinen Betreuer aus dem Schornsteinfegerbetrieb mitgebracht. Dieser hatte nicht nur interessante Zusatzinformationen im Gepäck, sondern auch echtes Arbeitsmaterial, das unter fachkundiger Anleitung ausprobiert werden konnte. Der Präsentationstag veranschaulichte erneut, worauf es im Praktikum ankommt: Ausprobieren, Fragen stellen und den Mut haben, Neues zu entdecken, um im Idealfall für die eigene Berufswahl Ideen zu entwickeln.

In diesem Zusammenhang dankt die Grüterschule nochmals allen Betrieben für die Unterstützung ihrer Schüler*innen während ihres Schülerbetriebspraktikums ganz herzlich.

Besuch der Gedenkstätte Esterwegen

     

Am 18. Februar 2026 besuchten Schüler*innen der 9. und 10. Klassen unserer Schule die Gedenkstätte Esterwegen. Ziel der Exkursion war es, mehr über die Geschichte der sogenannten Emslandlager zu erfahren und sich mit der Zeit des Nationalsozialismus auseinanderzusetzen.

Zu Beginn erhielten die Schüler*innen einen bebilderten Vortrag über die Geschichte der Emslandlager. Es handelte sich um insgesamt 15 Lager, die zwischen 1933 und 1945 im Emsland und in der Grafschaft Bentheim bestanden. In diesen Lagern waren zunächst politische Gegner des NS-Regimes inhaftiert, später auch Kriegsgefangene und andere Häftlinge. Der Vortrag vermittelte viele Hintergrundinformationen über die Lebensbedingungen der Gefangenen und die Funktion der Lager im nationalsozialistischen System. Im Anschluss folgte eine Führung über das ehemalige Lagergelände. Die Gruppe konnte dabei die historischen Orte kennenlernen und erfahren, wie der Alltag der Gefangenen aussah. Die Führung machte deutlich, unter welchen schwierigen und unmenschlichen Bedingungen die Menschen in den Lagern leben und arbeiten mussten. Zum Abschluss besichtigten die Schüler*innen die Ausstellung der Gedenkstätte. Dort werden persönliche Geschichten von Häftlingen, historische Dokumente sowie Fotos und Gegenstände aus der Zeit der Lager gezeigt. Die Ausstellung half dabei, die zuvor gehörten Informationen noch besser zu verstehen und sich mit den Schicksalen einzelner Menschen auseinanderzusetzen.

Der Besuch der Gedenkstätte war für die Schüler*innen eine beeindruckende und nachdenklich stimmende Erfahrung. Die Exkursion machte deutlich, wie wichtig es ist, sich mit der Geschichte auseinanderzusetzen und die Erinnerung an die Opfer des Nationalsozialismus wachzuhalten.

Berufsfelderkundung bei Lernen fördern e.V. in Steinfurt

     

Vom 02.03. bis 04.03.2026 begab sich die Klasse 8a zur Berufsfelderkundung (BFE) nach Steinfurt. In drei frei gewählten Berufsfeldern konnten die Schüler*innen spannende Einblicke gewinnen und selbst aktiv werden.

Ob beim Anfertigen von Werkstücken aus Holz und Metall oder bei der Arbeit mit Pflanzen – vom Säen über das Umtopfen bis hin zur Pflege war praktisches Geschick gefragt. Im Berufsfeld „Maler“ wurde es kreativ: Ausgewählte Vorlagen wurden mithilfe eines Overheadprojektors vergrößert, übertragen und anschließend farbenfroh gestaltet. Auch im Bereich „Soziales“ war Kreativität gefragt, denn hier entwickelten die Schüler*innen Ideen und Konzepte für ein mögliches Jugendzentrum. Im Bereich „Hauswirtschaft“ ging es praktisch weiter: Ein Tisch wurde fachgerecht gedeckt, und bei der Zubereitung eines Salats sowie einer Süßspeise konnten die Teilnehmenden ihr Können unter Beweis stellen. Die drei Tage boten viele Gelegenheiten, bereits erlernte Fähigkeiten zu vertiefen, Neues auszuprobieren und vielleicht sogar verborgene Talente zu entdecken.

Am Ende wurde die Klasse für ihr Engagement und ihre aktive Teilnahme besonders gelobt.

Praxiskurse bei Lernen Fördern e.V. in Steinfurt

    

Vom 11.02.26 – 13.02.2026 waren die Klassen 9 und 10 bei den Praxiskursen in Steinfurt. Hier hatten die Schüler*innen die Möglichkeit, drei Tage lang in einem gewählten Berufsfeld praktische Erfahrungen zu sammeln.

Während in den Bereichen Holz und Metall verschiedene Werkstücke hergestellt wurden (z.B. Handyhalterung, Würfel) kochten und backten die Schüler*innen im Bereich Hauswirtschaft und luden die Lehrkräfte am Freitag zu einem leckeren 3-Gänge-Menü ein. Im Bereich Pflege und Soziales erfuhren die Schüler*innen unter anderem, wie es ist, in einem Rollstuhl zu sitzen, mit eingeschränkter Sehfähigkeit (durch eine entsprechend präparierte Brille) verschiedene Aufgaben zu bewältigen oder durch die anderen Schüler*innen blind geführt zu werden. Die Schüler*innen, die den Bereich Maler/Farbe gewählt hatten, tapezierten, vergrößerten, zeichneten und malten eifrig.

Es waren abwechslungsreiche Tage in Steinfurt und viele Schüler*innen haben nun durch die dreitägigen Praxiskurse ganz neue Ideen für zukünftige Schülerbetriebspraktika.

Der Vorlesewettbewerb der Klasse 6a

       

Am 24.11.2025 fand der Vorlesewettbewerb der Klasse 6a der Grüterschule Mettingen statt.

In den Wochen zuvor hatten sich die Schüler*innen intensiv vorbereitet. Sie liehen sich Bücher einer Mettinger Bücherei aus, lasen regelmäßig mit einem Partner und gestalteten kreative Lesekisten, um ihre Bücher anschaulich zu präsentieren.

Der Vorlesewettbewerb wurde in der Mensa durchgeführt, die am Tag zuvor liebevoll geschmückt wurde und so eine besonders gemütliche Atmosphäre bot.

Viele Jugendliche nahmen, trotz Lampenfieber, mit großem Interesse am Vorlesewettbewerb teil und lauschten aufmerksam den Beiträgen ihrer Mitschüler*innen.

Eine Jury, bestehend aus der Schulleitung Frau Schillack, der Standortleitung Frau Sundermann, dem Schülersprecher und dem Gewinner des Lesewettbewerbs 2024, bewertete die Präsentationen der Bücherkisten und die Lesekompetenz der Vorlesenden.

Wir gratulieren allen Teilnehmenden zu deren herausragenden und mutigen Leseleistungen.

Ein besonderer Dank gilt der Jury für deren Zeit und die wertschätzende Rückmeldung!

Schlagballturnier der Oberstufe

    

Wie jedes Jahr kurz vor Weihnachten fand auch in diesem Dezember 2025 das traditionelle Schlagballturnier der Oberstufe statt.

Die Jahrgangsstufen 8, 9 und 10 spielten jeweils in einer Hin- und Rückrunde gegeneinander. Angefeuert wurden die Teams von der Klasse 4a, die als Zuschauer*innen ebenfalls dabei waren. Zwischendurch hatten alle Schüler*innen die Möglichkeit, sich mit Punsch aufzuwärmen und mit Plätzchen und Brezeln zu stärken.

Auch in diesem Jahr war es wieder ein sehr schöner Vormittag mit guter Stimmung und sportlicher Fairness. Den beliebten Pokal erhielt der Jahrgang 9, doch eigentlich ging es weniger um das Gewinnen, sondern vielmehr um den Spaß und die Freude am gemeinsamen Schlagballspiel.

Besuch der Kläranlage in Mettingen

      

Die Klasse 6a auf Entdeckungstour

Im Rahmen des naturwissenschaftlichen Unterrichts beschäftigte sich die Klasse 6a in den vergangenen Wochen intensiv mit dem Thema „Wasser und Abwasser“. Zum Abschluß der Unterrichtsreihe besuchten die Schüler*innen die Kläranlage in Mettingen.

Vor Ort erhielten die Kinder einen spannenden Einblick in die verschiedenen Reinigungsstufen des Abwassers – vom schmutzigen Abwasser bis hin zum gereinigten Wasser.

Die erste Station war der geruchsintensive Rechen, gefolgt vom Sandfang und Ölabscheider. Am riesigen Belebungs- und Nachklärbecken durften die Schüler*innen die Geräte betreten und ihre Funktionsweise ausprobieren. Im Anschluß ging es auf dem Faulturm. In luftiger Höhe hatten die Jugendlichen einen guten Blick über die Kläranlage. Durch den Klärschlamm und die anfallenden Fette bilden sich im Faulturm Faulgase, die energetisch verwertet werden können. Auf dem Gelände des Klärwerks wird das entstehende Gas zur Erzeugung von elektrischer Energie verwendet.

Die Schüler*innen zeigten großes Interesse, stellten viele Fragen und konnten ihr Vorwissen vertiefen. Der Besuch war für Alle ein spannender und lehrreicher Abschluß eines wichtigen Themas.

 

Garten-AG pflanzt Baum für die Mettinger Baumpflanz-Challenge

 

Im Rahmen der diesjährigen Mettinger Baumpflanz-Challenge hat sich auch unsere Garten-AG engagiert und einen wichtigen Beitrag zum Umwelt- und Klimaschutz geleistet. Die Schüler*innen folgten dem Aufruf der Paul-Gerhardt-Schule, möglichst viele neue Bäume im Ort zu pflanzen – und entschieden sich, den Schulgarten, um einen weiteren Baum zu bereichern.

Mit Schaufeln und viel Teamarbeit wurde die Pflanzgrube ausgehoben, der junge Baum fachgerecht eingesetzt und schließlich mit Erde und Wasser versorgt. Unterstützt wurden die jungen Gärtner*innen dabei von der AG-Leitung Herr Niemann, der wichtige Tipps gab und dafür sorgte, dass der Baum optimale Startbedingungen erhält.

Die Garten-AG ist stolz darauf, Teil der Challenge zu sein und ein sichtbares Zeichen für Nachhaltigkeit gesetzt zu haben.

Wir freuen uns darauf, den Baum in den kommenden Jahren wachsen zu sehen!

Besuch aus Kiew an der Grüterschule

  

Am Mittwochmorgen fand in den ersten beiden Stunden ein besonderer Vortrag für die Oberstufe der Grüterschule statt. Die junge Frau Lena aus Kiew besuchte zusammen mit ihrer Freundin Lisa ihre Familie in Ibbenbüren. Die Familie war vor drei Jahren wegen des Angriffes durch Russland aus Kiew geflohen. Über persönliche Kontakte zu einer Lehrkraft entstand die Idee, den Schülerinnen und Schülern einen Einblick in das Leben in einem Kriegsgebiet zu geben.

Der Vortrag trug den Titel „Life-War-Balance“ – zu Deutsch: Balance zwischen Leben und Krieg. Mit vielen Bildern und kurzen Erzählungen berichteten die beiden Frauen, wie sie die vergangenen drei Jahre in Kiew verbracht haben. Sie erzählten davon, wie wichtig Mut, Freundschaft und gemeinsame Aktivitäten sind, um trotz allem neue Kraft zu sammeln. Auch die Liebe zu ihren Hunden und die Hilfsbereitschaft gegenüber anderen Menschen spielte eine große Rolle.

Aber auch die schweren Seiten des Kriegsalltags wurden deutlich: Eine Einkaufs-Mall, nur fünf Minuten von der Wohnung entfernt, wurde zerstört. Lisas frühere Schule ist zerbombt. Oft mussten beide Stunden in Schutzräumen verbringen oder nachts im Flur schlafen, um bei Angriffen besser geschützt zu sein.

Trotz all dieser Erlebnisse zeigten Lena und Lisa eine beeindruckend lebensfrohe und mutige Haltung. Für viele Zuhörerinnen und Zuhörer war das nur schwer vorstellbar.

Am Ende gab es langen und herzlichen Applaus. Der Vortrag hat alle sehr bewegt und wird sicher noch lange in Erinnerung bleiben.

  1. Besuch der St. Agatha-Bücherei in Mettingen
  2. Erfolgreiches Projekt in der Mittelstufe
  3. Schulinternes Praktikum an der Grüterschule Mettingen
  4. Ausflug der Lese-AG in die Stadtbücherei Ibbenbüren

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Aktuelles aus Mettingen

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