Klassenfahrt nach Norderney

Die 10. Klasse verbrachte nach den Osterferien eine abwechslungsreiche Woche auf der Nordseeinsel Norderney. Schon die Anreise war ein kleines Abenteuer: Mit dem Zug ging es zunächst Richtung Küste, bevor die Fähre die Gruppe sicher auf die Insel brachte. Untergebracht waren die Schüler*innen im Gästehaus Klipper, von wo aus die Stadt und der Strand in 15 Minuten zu Fuß erreichbar waren. Auf dem Programm standen viele spannende Aktivitäten. Bei einer Inselrallye erkundeten die Jugendlichen die schönsten Ecken Norderneys und lernten die Insel besser kennen. Besonders beeindruckend war die Wattwanderung, bei der die Klasse viel über das Wattenmeer und seine Bewohner erfahren konnte. Auch sportlich wurde einiges geboten: Eine gemeinsame Radtour, ein Besuch im Schwimmbad und sogar ein Surfkurs sorgten für viel Spaß und Action. Ein weiteres Highlight war der Ausflug zum Leuchtturm, von dem aus man einen großartigen Blick über die Insel und das Meer hatte. Bei schönem Wetter genossen viele Schüler*innen entspannte Stunden im Strandkorb. Natürlich durfte auch die gemeinsame Freizeit nicht fehlen. Ein gemütlicher Filmabend mit Popcorn sorgte für gute Stimmung und viele lustige Momente.
Auch wenn nicht in jeder Nacht genügend Schlaf dabei herauskam, waren sich am Ende alle einig: Die Klassenfahrt nach Norderney war ein tolles Erlebnis, an das sich die Klasse noch lange erinnern wird.
Fußballturnier der beiden Schulstandorte

Auch in diesem Schuljahr fand wieder das Fußballturnier der Oberstufen der beiden Schulstandorte statt. Dabei stand unscheinbar eine kleine Attraktion im Tribünenbereich, die man leicht übersehen konnte, die aber das Besondere der Veranstaltung auf den Punkt brachte: Eine kleine Pappbox mit Tribünen aus Baumrinde an den Seiten. Rechts und links zwei Tore, erstellt aus kleinen Ästen. Und auf dem Moosboden kleine Spieler*innen und Spieler, die zusammentrafen, um miteinander zu spielen und Spaß zu haben.
Auf diese Weise beteiligen sich mittlerweile viele rund um das Turnier. Schüler*innen basteln Miniaturmodelle der Veranstaltung und die Hauswirtschaftsgruppe erstellte ein leckeres Buffet. Die Klassen schnuppern immer mal wieder herein und schauen sich ein, zwei Partien an, jubeln und begeistern sich.
Alles eine runde Sache… mit Energie, Trubel, Leidenschaft…
Ausflug der Schüler*innen zur Skater-Anlage am Aasee

Am 07.05. haben sich Schüler*innen aus verschiedenen Jahrgängen auf den Weg gemacht, um einen gemeinsamen Vormittag an der Skater-Anlage am Aasee zu verbringen. Da das Fahren auf den Stunt-Scootern ein weit verbreitetes Hobby in der Schülerschaft ist, gab es bei dem Ausflug eine rege Teilnahme. Das Bangen um die richtigen Wetterverhältnisse war schnell vergessen, als es um 9:00 Uhr mit der R20 Richtung Ibbenbüren losging. Nach einem kurzen Fußmarsch war das Ziel schnell erreicht. Die Schüler*innen konnten an der Skater-Anlage ihr fahrerisches Können trainieren und sich langsam an verschiedene Hindernisse herantasten. Der Spaß stand dabei natürlich immer im Vordergrund. Mit viel Teamgeist ermutigten sich die Schüler*innen gegenseitig, neue Routen durch den Skaterpark auszuprobieren, sodass im Laufe des Tages viele kleine Erfolgserlebnisse gefeiert werden konnten. Neben der Skaterbahn konnten außerdem der Pumptrack und die anliegende Dirtbahn befahren werden.
Nach zwei Stunden voller Sport, Spaß und Musik ging es für die Gruppe gegen 12:00 Uhr zurück Richtung Mettingen. Auf dem Rückweg breitete sich eine Stimmung der Zufriedenheit und Erschöpfung aus. Von den Teilnehmenden gab es am Ende überwiegend positive Resonanz sowie den Wunsch, die Anlage am Aasee noch einmal zu besuchen.
Praxisnah und mit Ruß an den Händen: Einblicke in das Schülerpraktikum

Was macht eigentlich ein Schornsteinfeger den ganzen Tag? Und wie fühlt es sich an, im Büro einer Gemeinde, in sozialen Einrichtungen, im Einzelhandel oder in einer Werkstatt zu stehen? Diese Fragen wurden am Wochenbeginn in den Klassen 9a und 9b beantwortet. Dort stellten die Schüler*innen ihre Erfahrungen aus ihren dreiwöchigen Betriebspraktika vor und gaben ihren Mitschüler*innen spannende Einblicke in die Berufswelt. Anstelle trockener Berichte standen teils recht lebendige Präsentationen. Mit einigen Fotos und mancher persönlichen Story erzählten die Jugendlichen von ihrem Arbeitsalltag. Ob im Kindergarten, Seniorenheim, Supermarkt, beim Friseur oder im Handwerksbetrieb – die Bilder zeigten deutlich: Hier wurde nicht nur zugeschaut, sondern möglichst auch mit angepackt. Wichtig war insbesondere das abschließende Fazit der Vortragenden. Während einige ihren Berufswunsch bestätigt sahen, stellten andere fest, dass der Alltag in der Praxis ganz anders aussehen kann als ursprünglich vermutet. Ein Highlight der Veranstaltung war der Besuch eines externen Praxisanleiters. Ein Schüler hatte seinen Betreuer aus dem Schornsteinfegerbetrieb mitgebracht. Dieser hatte nicht nur interessante Zusatzinformationen im Gepäck, sondern auch echtes Arbeitsmaterial, das unter fachkundiger Anleitung ausprobiert werden konnte. Der Präsentationstag veranschaulichte erneut, worauf es im Praktikum ankommt: Ausprobieren, Fragen stellen und den Mut haben, Neues zu entdecken, um im Idealfall für die eigene Berufswahl Ideen zu entwickeln.
In diesem Zusammenhang dankt die Grüterschule nochmals allen Betrieben für die Unterstützung ihrer Schüler*innen während ihres Schülerbetriebspraktikums ganz herzlich.
Besuch der Gedenkstätte Esterwegen


Am 18. Februar 2026 besuchten Schüler*innen der 9. und 10. Klassen unserer Schule die Gedenkstätte Esterwegen. Ziel der Exkursion war es, mehr über die Geschichte der sogenannten Emslandlager zu erfahren und sich mit der Zeit des Nationalsozialismus auseinanderzusetzen.
Zu Beginn erhielten die Schüler*innen einen bebilderten Vortrag über die Geschichte der Emslandlager. Es handelte sich um insgesamt 15 Lager, die zwischen 1933 und 1945 im Emsland und in der Grafschaft Bentheim bestanden. In diesen Lagern waren zunächst politische Gegner des NS-Regimes inhaftiert, später auch Kriegsgefangene und andere Häftlinge. Der Vortrag vermittelte viele Hintergrundinformationen über die Lebensbedingungen der Gefangenen und die Funktion der Lager im nationalsozialistischen System. Im Anschluss folgte eine Führung über das ehemalige Lagergelände. Die Gruppe konnte dabei die historischen Orte kennenlernen und erfahren, wie der Alltag der Gefangenen aussah. Die Führung machte deutlich, unter welchen schwierigen und unmenschlichen Bedingungen die Menschen in den Lagern leben und arbeiten mussten. Zum Abschluss besichtigten die Schüler*innen die Ausstellung der Gedenkstätte. Dort werden persönliche Geschichten von Häftlingen, historische Dokumente sowie Fotos und Gegenstände aus der Zeit der Lager gezeigt. Die Ausstellung half dabei, die zuvor gehörten Informationen noch besser zu verstehen und sich mit den Schicksalen einzelner Menschen auseinanderzusetzen.
Der Besuch der Gedenkstätte war für die Schüler*innen eine beeindruckende und nachdenklich stimmende Erfahrung. Die Exkursion machte deutlich, wie wichtig es ist, sich mit der Geschichte auseinanderzusetzen und die Erinnerung an die Opfer des Nationalsozialismus wachzuhalten.
Berufsfelderkundung bei Lernen fördern e.V. in Steinfurt

Vom 02.03. bis 04.03.2026 begab sich die Klasse 8a zur Berufsfelderkundung (BFE) nach Steinfurt. In drei frei gewählten Berufsfeldern konnten die Schüler*innen spannende Einblicke gewinnen und selbst aktiv werden.
Ob beim Anfertigen von Werkstücken aus Holz und Metall oder bei der Arbeit mit Pflanzen – vom Säen über das Umtopfen bis hin zur Pflege war praktisches Geschick gefragt. Im Berufsfeld „Maler“ wurde es kreativ: Ausgewählte Vorlagen wurden mithilfe eines Overheadprojektors vergrößert, übertragen und anschließend farbenfroh gestaltet. Auch im Bereich „Soziales“ war Kreativität gefragt, denn hier entwickelten die Schüler*innen Ideen und Konzepte für ein mögliches Jugendzentrum. Im Bereich „Hauswirtschaft“ ging es praktisch weiter: Ein Tisch wurde fachgerecht gedeckt, und bei der Zubereitung eines Salats sowie einer Süßspeise konnten die Teilnehmenden ihr Können unter Beweis stellen. Die drei Tage boten viele Gelegenheiten, bereits erlernte Fähigkeiten zu vertiefen, Neues auszuprobieren und vielleicht sogar verborgene Talente zu entdecken.
Am Ende wurde die Klasse für ihr Engagement und ihre aktive Teilnahme besonders gelobt.
Praxiskurse bei Lernen Fördern e.V. in Steinfurt


Vom 11.02.26 – 13.02.2026 waren die Klassen 9 und 10 bei den Praxiskursen in Steinfurt. Hier hatten die Schüler*innen die Möglichkeit, drei Tage lang in einem gewählten Berufsfeld praktische Erfahrungen zu sammeln.
Während in den Bereichen Holz und Metall verschiedene Werkstücke hergestellt wurden (z.B. Handyhalterung, Würfel) kochten und backten die Schüler*innen im Bereich Hauswirtschaft und luden die Lehrkräfte am Freitag zu einem leckeren 3-Gänge-Menü ein. Im Bereich Pflege und Soziales erfuhren die Schüler*innen unter anderem, wie es ist, in einem Rollstuhl zu sitzen, mit eingeschränkter Sehfähigkeit (durch eine entsprechend präparierte Brille) verschiedene Aufgaben zu bewältigen oder durch die anderen Schüler*innen blind geführt zu werden. Die Schüler*innen, die den Bereich Maler/Farbe gewählt hatten, tapezierten, vergrößerten, zeichneten und malten eifrig.
Es waren abwechslungsreiche Tage in Steinfurt und viele Schüler*innen haben nun durch die dreitägigen Praxiskurse ganz neue Ideen für zukünftige Schülerbetriebspraktika.
Der Vorlesewettbewerb der Klasse 6a


Am 24.11.2025 fand der Vorlesewettbewerb der Klasse 6a der Grüterschule Mettingen statt.
In den Wochen zuvor hatten sich die Schüler*innen intensiv vorbereitet. Sie liehen sich Bücher einer Mettinger Bücherei aus, lasen regelmäßig mit einem Partner und gestalteten kreative Lesekisten, um ihre Bücher anschaulich zu präsentieren.
Der Vorlesewettbewerb wurde in der Mensa durchgeführt, die am Tag zuvor liebevoll geschmückt wurde und so eine besonders gemütliche Atmosphäre bot.
Viele Jugendliche nahmen, trotz Lampenfieber, mit großem Interesse am Vorlesewettbewerb teil und lauschten aufmerksam den Beiträgen ihrer Mitschüler*innen.
Eine Jury, bestehend aus der Schulleitung Frau Schillack, der Standortleitung Frau Sundermann, dem Schülersprecher und dem Gewinner des Lesewettbewerbs 2024, bewertete die Präsentationen der Bücherkisten und die Lesekompetenz der Vorlesenden.
Wir gratulieren allen Teilnehmenden zu deren herausragenden und mutigen Leseleistungen.
Ein besonderer Dank gilt der Jury für deren Zeit und die wertschätzende Rückmeldung!
Schlagballturnier der Oberstufe
Wie jedes Jahr kurz vor Weihnachten fand auch in diesem Dezember 2025 das traditionelle Schlagballturnier der Oberstufe statt.
Die Jahrgangsstufen 8, 9 und 10 spielten jeweils in einer Hin- und Rückrunde gegeneinander. Angefeuert wurden die Teams von der Klasse 4a, die als Zuschauer*innen ebenfalls dabei waren. Zwischendurch hatten alle Schüler*innen die Möglichkeit, sich mit Punsch aufzuwärmen und mit Plätzchen und Brezeln zu stärken.
Auch in diesem Jahr war es wieder ein sehr schöner Vormittag mit guter Stimmung und sportlicher Fairness. Den beliebten Pokal erhielt der Jahrgang 9, doch eigentlich ging es weniger um das Gewinnen, sondern vielmehr um den Spaß und die Freude am gemeinsamen Schlagballspiel.
Besuch der Kläranlage in Mettingen
Die Klasse 6a auf Entdeckungstour
Im Rahmen des naturwissenschaftlichen Unterrichts beschäftigte sich die Klasse 6a in den vergangenen Wochen intensiv mit dem Thema „Wasser und Abwasser“. Zum Abschluß der Unterrichtsreihe besuchten die Schüler*innen die Kläranlage in Mettingen.
Vor Ort erhielten die Kinder einen spannenden Einblick in die verschiedenen Reinigungsstufen des Abwassers – vom schmutzigen Abwasser bis hin zum gereinigten Wasser.
Die erste Station war der geruchsintensive Rechen, gefolgt vom Sandfang und Ölabscheider. Am riesigen Belebungs- und Nachklärbecken durften die Schüler*innen die Geräte betreten und ihre Funktionsweise ausprobieren. Im Anschluß ging es auf dem Faulturm. In luftiger Höhe hatten die Jugendlichen einen guten Blick über die Kläranlage. Durch den Klärschlamm und die anfallenden Fette bilden sich im Faulturm Faulgase, die energetisch verwertet werden können. Auf dem Gelände des Klärwerks wird das entstehende Gas zur Erzeugung von elektrischer Energie verwendet.
Die Schüler*innen zeigten großes Interesse, stellten viele Fragen und konnten ihr Vorwissen vertiefen. Der Besuch war für Alle ein spannender und lehrreicher Abschluß eines wichtigen Themas.
Garten-AG pflanzt Baum für die Mettinger Baumpflanz-Challenge
Im Rahmen der diesjährigen Mettinger Baumpflanz-Challenge hat sich auch unsere Garten-AG engagiert und einen wichtigen Beitrag zum Umwelt- und Klimaschutz geleistet. Die Schüler*innen folgten dem Aufruf der Paul-Gerhardt-Schule, möglichst viele neue Bäume im Ort zu pflanzen – und entschieden sich, den Schulgarten, um einen weiteren Baum zu bereichern.
Mit Schaufeln und viel Teamarbeit wurde die Pflanzgrube ausgehoben, der junge Baum fachgerecht eingesetzt und schließlich mit Erde und Wasser versorgt. Unterstützt wurden die jungen Gärtner*innen dabei von der AG-Leitung Herr Niemann, der wichtige Tipps gab und dafür sorgte, dass der Baum optimale Startbedingungen erhält.
Die Garten-AG ist stolz darauf, Teil der Challenge zu sein und ein sichtbares Zeichen für Nachhaltigkeit gesetzt zu haben.
Wir freuen uns darauf, den Baum in den kommenden Jahren wachsen zu sehen!
Besuch aus Kiew an der Grüterschule

Am Mittwochmorgen fand in den ersten beiden Stunden ein besonderer Vortrag für die Oberstufe der Grüterschule statt. Die junge Frau Lena aus Kiew besuchte zusammen mit ihrer Freundin Lisa ihre Familie in Ibbenbüren. Die Familie war vor drei Jahren wegen des Angriffes durch Russland aus Kiew geflohen. Über persönliche Kontakte zu einer Lehrkraft entstand die Idee, den Schülerinnen und Schülern einen Einblick in das Leben in einem Kriegsgebiet zu geben.
Der Vortrag trug den Titel „Life-War-Balance“ – zu Deutsch: Balance zwischen Leben und Krieg. Mit vielen Bildern und kurzen Erzählungen berichteten die beiden Frauen, wie sie die vergangenen drei Jahre in Kiew verbracht haben. Sie erzählten davon, wie wichtig Mut, Freundschaft und gemeinsame Aktivitäten sind, um trotz allem neue Kraft zu sammeln. Auch die Liebe zu ihren Hunden und die Hilfsbereitschaft gegenüber anderen Menschen spielte eine große Rolle.
Aber auch die schweren Seiten des Kriegsalltags wurden deutlich: Eine Einkaufs-Mall, nur fünf Minuten von der Wohnung entfernt, wurde zerstört. Lisas frühere Schule ist zerbombt. Oft mussten beide Stunden in Schutzräumen verbringen oder nachts im Flur schlafen, um bei Angriffen besser geschützt zu sein.
Trotz all dieser Erlebnisse zeigten Lena und Lisa eine beeindruckend lebensfrohe und mutige Haltung. Für viele Zuhörerinnen und Zuhörer war das nur schwer vorstellbar.
Am Ende gab es langen und herzlichen Applaus. Der Vortrag hat alle sehr bewegt und wird sicher noch lange in Erinnerung bleiben.
Besuch der St. Agatha-Bücherei in Mettingen
Am Donnerstag, den 06.11.2025 besuchte die Klasse 6a die St. Agatha-Bücherei in Mettingen. Nach einem ruhigen Spaziergang ins Dorf kamen die Kinder um 09:00 Uhr an der Bücherei an. Vor Ort wurden die Schüler*innen und die Lehrerkräfte herzlich in Empfang genommen. In gemütlicher Runde berichteten die Mitarbeiter*innen von den Besonderheiten der Bücherei in Mettingen.
Dabei konnten die Schüler*innen ihr eigenes Vorwissen zu Büchereien, Büchern und Genres einbringen.
Im Anschluß erhielten sie die Möglichkeit die Bücherei selbstständig zu erkunden, in verschiedenen Büchern zu stöbern und Eines davon auszuleihen.
Auf dem Rückweg wurde bei sonnigem Herbstwetter die Frühstückspause an dem nahegelegenen Spielplatz abgehalten.
Wir bedanken uns für einen schönen und ereignisreichen Vormittag in der Bücherei Mettingen!
Erfolgreiches Projekt in der Mittelstufe

Mit großem Erfolg haben einige Schüler*innen aus der Mittelstufe ihr Projekt zur Förderung sozialer Kompetenzen abgeschlossen. Unter der Leitung des Muay Thai Trainers und therapeutischen Box Coachs Michael Schulte-Laggenbeck haben die Teilnehmer in insgesamt zehn Trainingseinheiten wertvolle Fähigkeiten im Umgang mit Anderen erlernt und hatten eine Menge Spaß zusammen.
Ein herzliches Dankeschön geht an den Verein Sprungbrett e.V., der das Projekt finanziell unterstützt hat. Die Schüler*innen und das Team der Grüterschule danken dem Verein für seine wertvolle Unterstützung, ohne die das Projekt nicht hätte stattfinden können.