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LogoIn einem roten Rechteck liegt ein leicht geöffnetes grün-gelbes Buch mit einer weißen geöffneten Hand. Wer genauer hinschaut, entdeckt unter dem Buch die Worte MITEINANDER-FÜREINANDER.

Dies ist das Logo der Grüterschule und darin verbergen sich einige wichtige Botschaften: Das Buch bietet Informationen, Ideen und Geschichten. Leser und Leserin müssen allerdings selbst aktiv werden, um den Inhalt zu nutzen (die weiße Hand).

Das Logo und seine Worte stehen für das, worum es uns in der Grüterschule geht, nämlich darum, für Jungen und Mädchen mit besonderen Bedürfnissen einen besonderen Ort zum Lernen zu schaffen, sie zu unterstützen und zu stärken, ihre Möglichkeiten zu nutzen und weiterzuentwickeln.

Die Grüterschule ist die einzige Förderschule mit dem Förderschwerpunkt Lernen im Kreis Steinfurt. Im Rahmen der Umstrukturierung der Förderschullandschaft im Kreis Steinfurt schlossen sich zum Schuljahr 2015/16 zwei Förderschulen zusammen: die Grüterschule in Rheine und die Barbaraschule in Mettingen.

 

Die Barbaraschule ging als Förderschule im Jahr 1968 aus der einstigen Volksschule gleichen Namens hervor. Die Heilige Barbara ist die Schutzpatronin der Bergleute und so verwundert es nicht, dass die Gemeinde Mettingen mit ihrer Bergbaugeschichte einer ihrer Schulen diesen Namen gab.

Im Schuljahr 2018/2019 besuchen ca. 290 Schülerinnen und Schüler die Grüterschule. An unserer Schule werden Schüler der Primarstufe und Sekundarstufe unterrichtet (Klassen 1-10).

Die Schülerinnen und Schüler werden von 43 Lehrerinnen und Lehrern sowie drei Lehramtsanwärterinnen an den Standorten Rheine und Mettingen unterrichtet. Zwei Bundesfreiwillige sind am Standort Rheine beschäftigt. 19 Kolleginnen und Kollegen sind an andere Schulen im Kreis Steinfurt abgeordnet (Gemeinsames Lernen).

Seit dem Schuljahr 2015/2016 ist sie in Trägerschaft des Kreises.

Die Grüterschule ist die einzige Förderschule mit dem Förderschwerpunkt Lernen im Kreis Steinfurt. Im Rahmen der Umstrukturierung der Förderschullandschaft im Kreis Steinfurt schlossen sich zum Schuljahr 2015/16 zwei Förderschulen zusammen: die Grüterschule in Rheine und die Barbaraschule in Mettingen.

Will man etwas über den Ursprung der Grüterschule in Rheine als Ort des Lernens für Kinder mit besonderen Bedürfnissen in Erfahrung bringen, muss man gleich mehr als hundert Jahre in die Vergangenheit zurückblicken. Im Zuge der damals um sich greifenden neuen Ideen von Pädagogik und sozialer Fürsorge gab die königliche Regierung am 1. Oktober 1911 ihre Genehmigung zur Gründung einer Sonderform der Volksschule.

Der Name Grüterschule allerdings ist nicht ganz so alt. Er wurde der Schule im Jahre 1955 verliehen und soll das Andenken an Johann von Grüter wachhalten, ein sehr reicher Bürger, der im 15. Jahrhundert in Rheine lebte und der als großer Wohltäter und Freund der Armen einen Ehrenplatz in der Heimatgeschichte von Rheine verdient.

Die Grüterschule ist die älteste Förderschule im Kreis Steinfurt.

Abhängig vom Wohnort und der Klassenstufe wird Ihr Kind mit öffentlichen Verkehrsmitteln oder mit dem Schülerspezialtransport (in der Regel Taxen) befördert. Bei einer Kilometerentfernung unter 2 km (Primarstufe) bzw. 3,5 km (Klasse 5-10) zwischen Schul- und Wohnort muss die Beförderung eigenständig organisiert werden (z.B. zu Fuß oder mit dem Fahrrad). Für alle anderen Schülerinnen und Schüler übernimmt der Kreis Steinfurt als Schulträger die Organisation der Beförderung. Rechtzeitig vor Beginn des Schuljahres werden Sie von den Taxiunternehmen über den Transport (Haltestelle, Abholzeiten,…) informiert.

Die Unterstufe (Klasse 1-4) wird, ab einer Entfernung von 2 km zum Wohnort, mit einem extra eingerichteten Schülerspezialverkehr (in der Regel Taxen oder Kleinbusse) befördert.

Für die Schülerinnen und Schüler der Klassen 5 und 6 aus Ibbenbüren und Hörstel gibt es eine, mit dem Kreis vereinbarte, Sonderregelung. Diese Schülerinnen und Schüler werden noch, bei einer Entfernung von über 3,5 km zum Wohnort, bis einschließlich Klasse 6 mit dem Schülerspezialverkehr befördert. Ab der Klasse 7 fahren die Schülerinnen und Schüler mit den öffentlichen Verkehrsmitteln.

Die Beförderung der Schülerinnen und Schüler aus dem Wohnorten Lotte, Westerkappeln, Hopsten, Recke, Lengerich, Lienen, Ladbergen und Tecklenburg wird während der gesamten Schulzeit durch einen Spezialverkehr geregelt, in Hörstel, Recke und Westerkappeln ab dem jeweiligen Schulzentrum.

Für weitere Fragen stehen wir Ihnen sehr gerne zur Verfügung!